Wintertour 2012
 
WINTERTOUR 2012
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Viel Spaß und Erfolg dabei

und natürlich

NUR DIGGE


Peter Jürgen Sauertnik

www.wallerteam-austria.at

Jedes Jahr war eigentlich die Waller Saison nach der Wallermesse in Deutschland für uns abgeschlossen. 

Dieses Jahr nicht. Nach Absprache mit Markus Eule von der Waller-Welt in Borgoforte, der ebenfalls zu den Weihnachtsfeiertagen in Italien anwesend war,  beschlossen wir unsere Wintertour zu starten

Kurzerhand gesellte sich noch ein weiterer Waller“Verrückter“ zu uns dazu, und so waren wir nun zu viert .

Patrick Kautschitsch, Peter Hödl, Alexander Kubica und ich.

Da wir nur mit einem  Auto fahren wollten ging es nun ans Organisatorische.

Auf Grund von einigen Platzproblemen im Auto konnten wir nur das Nötigste einpacken .

Vollgestopft bis obenhin, war das höchstzulässige Gesamtgewicht des Autos mitsamt Tackle, Köderfischen und Angler ausgereizt.  - eingequetscht zwischen Blech, Liegen, Ruten, Rollen und Forellen die es bis zu diesem Zeitpunkt auf jeden Fall  besser gehabt haben als wir, ging es los zur 650km Reise in den Süden. Und das bei Minustemperaturen.

Der Köder war von Anfang weg klar. Forellen! Die erste Wahl im Winter,  oder aber wenn die Wassertemperatur unter 5° ist, da sie um einiges agiler sind als bspw. Karauschen od. Karpfen .

Angekommen in Italien konnten wir nun unsere beiden Boote recht schnell beladen und zu Wasser bringen. Natürlich begann es zu regnen als wir am Wasser waren und dieser hielt auch bis zum Auslegen der Montagen an.

Abgespannt wurden zwölf Ruten, die einiges an Arbeit mit sich brachten. Ziemlich erledigt von der Anreise fielen wir gegen Abend in unsere Liegen und lauschten gespannt den Glocken und Taffis zu.

Die Nacht viel ruhig aus und so standen wir ausgeruht früh morgens auf und Bäääääämmmm :

Meine Rute verneigte sich und kurz nach dem Biss sah ich die Schwanzflosse meines gegenüber die viel versprach.

Da es aufgrund der vielen Montagen doch sehr eng am Platz war, wussten wir , das wir den Fisch unbedingt mit dem Boot folgen mussten. Zudem hatten wir aufgrund der Verfolgung, den Vorteil, schnell über den Fisch zu kommen und ihn so vom gefährlichen Unterholz fern zu halten.

Die Schwanzflosse hatte nicht zu viel versprochen, und ich konnte einen Winterkracher mit 2.14m landen. Wahnsinn, so ein Fisch im Winter.

                                  Den ersten noch nicht fotografiert und wieder Bääääämmm

Biss: Alex hin zur Rute - ein Jungspund welcher der Forelle nicht wiederstehen konnte und sie einsaugte

Aller guten Dinge sind drei: Und wieder Bäääämmm; Hötzi hin zur Rute - Anschlag; doch dieses Mal war der Fisch etwas schneller. 3 Bisse 2 Fische und das innerhalb von einer Stunde ! Wahnsinn !!!

Wird der Dezember unser Lieblingsmonat?

Tagsüber wechselten wir uns ab und somit kamen wir alle zum Aktivfischen das uns leider  nur vereinzelte Fehlattacken brachte.

Leider ging es so nicht weiter  und so kam es das uns die Zeit einholte und wir wieder ans nach Hause fahren denken mussten. 4 Tage kann man zwar zur richtigen Zeit voll ausnutzen, sind aber dann doch etwas wenig. Auf jeden Fall, ist der Winter mit der richtigen Ausrüstung eine gerne gesehene Abwechslung, auch wenn man sich nie zu viel erwarten sollte!

Fazit: Geiles Wetter ( Tagsüber 14°) geile Fische, und Top

Noch eines:  Das war sicherlich nicht die letzte Wintertour vom